Graupner G-FPV Race

G-FPV Race – die Graupner Liga für FPV Piloten

Wie der Modellbauhersteller Graupner aus Kirchheim Teck auf der Spielwarenmesse bekannt gab, hat das Unternehmen die G-FPV Race Liga für FPV Piloten in das Leben gerufen. Mit der eigenen Liga G-FPV Race möchte Graupner näher an dem Piloten sein und diese mit Equipment wie Beachflags, Gates und geeignete Zeitmessungssysteme für die Rennen unterstützen. Der Clou: Die Einzelveranstaltungen der G-FPV Races ergeben eine komplette Rennserie. Die Piloten erhalten je nach Platzierung Punkte und werden in einer Rangliste geführt. Diese Platzierung hier ist die Eintrittskarte für die Drone Masters in Bexbach, worüber die Qualifikation für den Weltcup, die droneworlds lockt.

Graupner CEO spricht über G-FPV Race

Sowohl mit der Gründung der G-FPV Race Liga, entwickelt sich vom Graupner klassischen Modellbauhersteller hin zum Anbieter für professionelle FPV Race Copter und gibt ein wenig Aufschluss über die Ausrichtung für die kommenden Jahre. Im Interview spricht der CEO Hannes Runknagel über die Beweggründe für diesen Schritt und beschreibt wie gut sich das bestehende Know-How des schwäbischen Traditionsunternehmens mit der neuen Technik vereinen lassen.

Die Weiterentwicklung mit Graupner sich auf der Spielwarenmesse präsentiert, ist die Kombination aus Flight-Controller Empfänger und dem Telemetrie-System in einem Gerät. Diese bilden das Herzstück um die Graupner die Copter Serie aufbaut. Die Vorteile dieses kombinierten Systems liegen auf der Hand, so können beispielsweise die Einstellungen des Flight-Controllers direkt über die Fernsteuerung durchgeführt werden. Ein Laptop ist hierfür nicht mehr notwendig.

In der offiziellen Pressemitteilung schreibt Graupner, dass das Regelwerk für die G-FPV Rennen nicht neu definiert wird sonder sich an bestehenden Vorgaben wie sie bereits in Bexbach umgesetzt wurden ebenfalls orientiert wird. Auf Anfrage gibts dies direkt bei Gaupner.

Auch Graupner selbst profitiert natürlich von der eigenen Liga. Durch den direkten Kontakt zu den Piloten kann das Unternehmen des klassischen Modellbaus einiges an Wissen aus der Szene erhalten und dadurch die eigenen Copter wie den Alpha 250Q oder das neue 3D Modell, den Alpha 300Q mit dem Feedback der Racer verbessern.

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